Besonderheiten der Neugeborenenperiode

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caput succedaneum (Geburtsgeschwulst)

der unter der Geburt vorangehende Teil des Kopfes gerät nach dem Blasensprung bei der Passage des Beckenbodens unter Zug und Druck. Es bildet sich eine zwischen der Kopfschwarte und der Schädelknochenhaut (Periost) gelegene Ansammlung von Blut und lockerem Zellgewebe, welche zuweilen groteske Ausmaße annehmen kann.

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3 Wochen später, deutliche Abschwellung. Nach 5 Wochen (letztes Bild rechts) makellose Kopfform!


Hautschuppung bei Neugeborenen

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Stillakne

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Stillakne, schon etwas ekzemverdächtig

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aplasia cutis congenita

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Ohranhängsel

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Etwa in der 20. Woche des Feten beginnt sich das Ohr und dessen inneren Bestandteile zu bilden. In der selben Zeitperiode werden auch die Nieren ausgebildet. Beim Auftreten von Ohranhängseln wird aus diesem Grund gerne eine Ultraschalluntersuchung der Nieren gemacht, um etwaige Fehlbildungen derselben frühzeitig zu erkennen.


Wasserbruch (Hydrozele testis) und Umbilikalhernie (Nabelbruch)

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Diese gut hühnereigroßen Wasserbrüche werden einer baldigen Operation nicht entgehen. Bei kleineren Wasserbrüchen wird man immer abwarten können. Mehr noch ist dies bei Nabelhernien der Fall, die bis zum Ende des ersten Lebensjahres fast immer deutlich kleiner werden, sogar verschwinden und so oftmals eine Operation sich erübrigt.


Mundsoor (Pilzbefall des Mundes)

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Beim Neugeborenen und beim jungen Säugling ist dieser Befund sehr häufig anzutreffen. Der Mundsoor ist harmlos und ist mit entsprechenden Tropfen/ Gels bzw Salben gut zu behandeln.