Glycin- Modell


« zurück zu Hyperekplexie
Glycin-Modell 

Abb.1: Modell des Glycin-Rezeptors

(mit freundlicher Genehmigung von Prof. Meinck, Neurologische Abteilung der Universitätsklinik in Heidelberg)

Genauer: Eine Mutation im Gen für die Alpha 1- Untereinheit des Glycinrezeptors ( GLRA1) ist für die connatale Form der Hyperekplexie verantwortlich. Der Glycinrezeptor enthält in seinem molekularen Aufbau 4 Alpha-Untereinheiten und eine Beta-Untereinheit. An den Verbindungsketten findet der Aminosäurenaustausch statt. Zwischen Alpha-1 und Alpha 2-Untereinheit findet sich anstatt eines Threonin- ein Prolin-Molekül.